Ein Kühlschrank nur für Cremes? Für uns ist das seit über 20 Jahren Alltag – für das RTL-Team, das uns in Köln besuchte, war es eine Entdeckungsreise in die Welt des absoluten Luxus. Der Fernsehbeitrag zeigt nicht nur unsere Wurzeln im Rheinland, sondern wirft auch einen Blick auf unsere exklusive Fertigung in Bayern.
Wie alles in unserer Küche begann
Der RTL-Beitrag blickt zurück ins Jahr 1999. Unser Gründer Jürgen Kraus – passionierter Koch – suchte damals eine Lösung für folgende Situation: Zwischen frischem Gemüse und feinen Zutaten lagerten immer wieder Parfüms und Cremes seiner Frau Ulla. Der Gedanke, dass Lebensmittel nach Seife schmecken oder teure Kosmetik nach Käse riecht, war der Auslöser.
Die Idee für einen spezialisierten Kühlschrank im Bad war geboren. Dass wir dafür unsere sicheren Jobs in der Finanzbranche aufgaben und ein hohes Risiko eingingen, zeigt unsere Leidenschaft. Wie Jürgen im Interview erzählt: „Es gab Tiefpunkte, wo ich gedacht hab, ich schmeiß das aus dem Fenster“ – doch das Durchhalten hat sich gelohnt. Heute fertigen wir unsere Geräte in Bayern, um den höchsten Qualitätsstandard sicherzustellen und liefern in die ganze Welt.
RTL fragt: Reicht nicht ein 50-Euro-Kühlschrank?
Im Bericht wird kritisch hinterfragt, warum man in einen biszet investieren sollte, wenn es billige Mini-Kühlschränke gibt. Unsere Antwort im Video ist klar: Es geht um die drei spezialisierten Klimazonen, die ein normaler Kühlschrank nicht bieten kann:
- Der Vitamin-Bereich (4–6°C): Unten lagern wir vitaminhaltige Produkte, die extrem hitzeempfindlich sind.
- Die Konservierungsfreie Zone (9–10°C): Die Mitte ist perfekt für Naturkosmetik, um Bakterienwachstum ohne harte Chemie zu hemmen.
- Die Kollagen-Zone (12°C): Oben finden Produkte Platz, die bei zu starker Kälte ihre Konsistenz verlieren würden.
RTL fasst zusammen: Wer den Empfehlungen von Apothekern und Dermatologen folgen will, braucht diese präzise Kühlung. (Warum Bakterien bei 20 Grad explodieren, erklärt Dr. Stockebrand hier im Detail).
Wenn „The Material Girl“ anruft...
Diskretion ist unser oberstes Gebot, weshalb wir selten über unsere Kunden sprechen. Doch dem RTL-Team haben wir einen kleinen Einblick in unsere Auftragsbücher gewährt. Natürlich ruft kein Weltstar persönlich an – das läuft über Manager und Architekten.
Aber die Hinweise sind oft eindeutig: Wenn ein Architekt ein Gerät für „The Material Girl“ bestellt, liegt die Vermutung nahe, um wen es sich handeln könnte. Auch Anfragen für eine „Prinzessin aus dem Morgenland“ oder Projekte für Mega-Yachten gehören zu unserem Geschäft.
Unser Fazit
Ob im Cheval Blanc in Paris, im Ritz-Carlton Berlin oder bei Ihnen zu Hause: Der RTL-Bericht bestätigt, dass der biszet b7 weit mehr ist als ein Luxus-Objekt. Er ist ein „Tabernakel der Schönheit“, das Wirksamkeit und Design vereint.
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